Organisationale und individuelle Resilienz gehen Hand in Hand. Anpassungsfähige und innovative Unternehmen brauchen Beschäftigte mit eben diesem Mindset. Und mental starke Mitarbeitende bringen Transformation in allen Unternehmensbereichen zum Tragen. Wirksame Resilienz-Konzepte nehmen deshalb beide Ebenen in den Fokus, nämlich Organisation und Beschäftigte. stg – Die Mitarbeiterberater und THE MAK’ED TEAM bündeln ihre Kräfte und bieten umfassende, maßgeschneiderte Resilienz-Lösungen für den Mittelstand.
Organisationale und individuelle Resilienz – zwei Seiten der Medaille
Mental starke und anpassungsfähige Beschäftigte, die ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg auch unter unsicheren und herausfordernden Umständen leisten, bilden die eine Seite der Medaille. In gleicher Weise können auch Organisationen – um in der Analogie zur Resilienz als seelischem Immunsystem von Menschen zu bleiben – ihr Immunsystem mobilisieren, um sich krisenauslösenden oder -verursachenden Faktoren zu widersetzen. Vor diesem Hintergrund bezieht sich organisationale Resilienz auf die Fähigkeit eines Unternehmens, sich in einem unbeständigen Umfeld den eigenen Handlungsspielraum zu erhalten und neue Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten zu schaffen.
Was bedeutet das für Unternehmen, die dauerhaft anpassungs- und innovationsfähig sein möchten? Sie müssen Resilienz umfassend denken – vom Individuum und von der Organisation her. Nur so entfaltet sie ihre umfassende Wirkung als strategisches Leitprinzip und als Fähigkeit zum kontinuierlichen Wandel. Integrierte Resilienz-Konzepte berücksichtigen deshalb immer beide Ebenen.
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